Mitglieder stellen sich vor „Kuratorium für Verkehrssicherheit“

31.01.2020

Innovative Ideen aus Forschung und Entwicklung gesucht

Knapp 600.000 Menschen verunfallen Jahr für Jahr in Österreich in der Freizeit, beim Sport oder bei Haushaltsunfällen. Unfälle dieser Art stellen somit den größten Anteil am Unfallgeschehen. Insbesondere Kinder und ältere Personen sind gefährdet, in der eigenen Wohnumgebung zu verunfallen.

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Das KFV setzt mit dem Forschungsbereich Haushalt-, Freizeit-, Sportsicherheit gezielt Schwerpunkte, um hier eine Trendumkehr zu erreichen. Die Identifizierung von Sicherheitsprodukten mit präventivem Mehrwert und die Möglichkeit der nachhaltigen Etablierung sicherheitsrelevanter „Active Assisted Living“ Programme im Alltag der Menschen zählen daher zu den zentralen Elementen unserer Forschungstätigkeit.

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Unser besonderes Interesse gilt dem fachlichen Austausch über Konzepte, Dienstleistungen und Sicherheitsprodukte zur Sturzprävention und der Vermeidung von Senioren- und Kinderunfällen. Wir sind Forschungspartner in nationalen und internationalen Studien (FFG COIN und benefit, EU Horizon 2020 etc.) interessieren uns aber auch für innovative Ideen aus der F & E von etablierten Produzenten oder Start-ups, wie beispielsweise:

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– Nachtlicht

– Sturzsensoren (Infrarot)

– Bewegungsmeldern

– Künstliche Intelligenz: z.B. Ganganalyse zur Frühwarnung von erhöhter Sturzgefahr

– Integrierte Herdschutzgitter

– Automatische Herdabschaltung

– Temperaturregler

– Fenstersicherung zur Vermeidung von Fensterstürzen

– Poolsicherung (Sensorik etc.) zur Vermeidung von Ertrinkungsunfällen

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Bei Interesse kontaktieren Sie bitte Frau Dr. Ilona Schöppl, Leiterin des Bereichs Haushalts-, Freizeit- und Sportsicherheit im KFV (ilona.schoeppl@kfv.at).

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