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SUMMARY:"Alltagsunterstützende Assistenzlösungen" Fachkongress 2016
DESCRIPTION:Der zum zweiten Mal stattfindende Fachkongress ‚Alltagsunterstützende Assistenzlösungen‘\, kurz AAL genannt\, bietet Ihnen als Fachbesucher die Plattform\, sich über diese technischen Lösungen in Ergänzung zur persönlichen Betreuung auszutauschen und zu informieren. \nEin Fachbeirat mit Vertretern aus Pflege\, Wirtschaft\, Wissenschaft und Institutionen garantiert Ihnen ein topaktuelles und praxisnahes Vortragsprogramm\, welches das komplexe Thema von allen Seiten beleuchtet. \nErgänzt wird der Fachkongress durch die begleitende Ausstellung. Hier präsentieren sich Hersteller und Anbieter aus den Bereichen Notruf-\, Sensor- und Erinnerungssysteme sowie Kostenträger\, Institutionen und Verbände mit ihren Dienstleistungen und Beratungsangeboten. \nWeitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:AAL AUSTRIA Seminar Series - Cognitive Enhancement: Möglichkeiten und Grenzen von neuen Technologien
DESCRIPTION:AAL AUSTRIA Seminar Series – Cognitive Enhancement: Möglichkeiten und Grenzen von neuen Technologien \nVortragender: Jürgen Pripfl\, Leiter des Departments Gesundheit und des Instituts für Gesundheitswissenschaften an der Fachhochschule St. Pölten \nDas Impulsreferat mit ausführlicher Diskussion richtet sich an Personen\, die an den Möglichkeiten von neuen technologischen Entwicklungen zur Verbesserung der kognitiven Leistungsfähigkeit interessiert sind.  \nNeurowissenschaftliche Erkenntnisse belegen\, dass unser Gehirn bis ins hohe Alter plastisch und damit lernfähig bleibt. Ergebnisse aus epidemiologischen Studien attestieren Personen mit einem kognitiv\, körperlich oder sozial aktiven Lebensstil ein niedrigeres Demenzrisiko. Die optimale Nutzung dieser neuronalen Plastizität ist Ziel zahlreicher Forschungsaktivitäten – von der direkten Beeinflussung mittels nicht-invasiven Gehirnstimulationsmethoden (z.B. mittels transkranieller Magnetstimulation (TMS) oder transkranieller Gleichstromstimulation (tDCS)) bis zu computerbasierten Trainingsmethoden\, die die neuronale Plastizität anregen und damit zur kognitiven Leistungsverbesserung führen sollen. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse werden aber auch von findigen Unternehmerinnen und Unternehmern aufgegriffen – tausende Apps sind mittlerweile verfügbar\, die versprechen\, unsere geistige Fitness zu verbessern. Was können diese Methoden aber tatsächlich leisten? \nDie Teilnahme ist kostenlos\, um Anmeldung (events@aal.at) wird gebeten. \n  \n 
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SUMMARY:ÖPIA-Vorlesung: „Poesie des Alterns“ am 12.10.
DESCRIPTION:Die Österreichische Plattform für Interdisziplinäre Alternsfragen (ÖPIA) freut sich\, Sie zur dritten ÖPIA Vorlesung zur Alternden Gesellschaft 2016 einladen zu dürfen\, die am Mittwoch\, 12. Oktober 2016 von 17:00 bis 20:00 Uhr im Palais Harrach (Freyung 3\, 2. Stock\, 1010 Wien) bei freiem Eintritt stattfinden wird (Anmeldung bei limitiertem Platzangebot unbedingt erforderlich). \n\n\n\nUnter dem Jahresmotto „Von der Schönheit im Alter“ wird diesmal emer. Univ.-Prof. Dr. Gudula Linck (Institut für Sinologie\, Universität Kiel) einen Vortrag unter dem Titel „Poesie des Alterns – Eine Phänomenologie aus dem alten China“ halten. \nMehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie in der Einladung.
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SUMMARY:Fachveranstaltung: DIGITAL MEDTECH - be inspired!
DESCRIPTION:Die Digitalisierung der Medizintechnik öffnet für viele Unternehmen neue Chancen und Möglichkeiten. Durch die Kooperation von innovativen IT- und Medizintechnikunternehmen entstehen völlig neue Produkte\, Dienstleistungen und Geschäftsfelder. Um die Unternehmen auf diese neuen Chancen vorzubereiten\, startet der Medizintechnik-Cluster gemeinsam mit dem IT-Cluster die Initiative „Digital MedTech“ (IDM). \nMit der Auftaktveranstaltung „DIGITAL MEDTECH – be inspired!“ am 13. Oktober wird erstmals diese immense Chance aufgezeigt. Keynote-Speaker demonstrieren in ihren Vorträgen mit welchen rasanten Schritten wir uns auf die digitalisierte Medizintechnik zubewegen. Welche Wege man bestreiten muss\, um mit disruptiven Ansätzen neue Chancen auf diesem Markt zu haben\, zeigen die Impulsvorträge und Best Practice Beispiele von Branchenkennern. Unter dem Motto „creating ideas – innovating together – transforming medtech“ können die Teilnehmer im Anschluss an die Vorträge mit den Experten in Kontakt treten und erste Kooperationsmöglichkeiten ausloten. Mögliche Projektideen werden zukünftig unter dem Dach der Initiative Digital MedTech zusammengeführt\, bearbeitet und umgesetzt. \nWeitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Applying Ethics in the Field of Human-Machine-Interaction – Observations and Experiences
DESCRIPTION:„Applying Ethics in the Field of Human-Machine-Interaction – Observations and Experiences“: Arne Manzeschke will present his experiences concerning the development of  ELSI (ethical\, legal and social implications) methodologies in the field of human-machine-interaction in Germany.\nThe speaker will also present his own contribution to the ethical reflection in HMI. The MEESTAR model is in wide use in German technology R&D projects. \nThe lecture will be in English. \nProf. Dr. theol. habil. Arne Manzeschke is Director of the department ‘Ethics and Anthropology\nin Health Care’ Institute Technology · Theology · Sciences Ludwig-Maximilians-University Munich and Professor for Anthropology und Ethics in Health Professions at the Evangelische Hochschule Nürnberg (EVHN) – University of Applied Sciences. \n13.10.2016\, 18.30-20.00 \nTU Wien: Getreidemarkt 9\, 1060 Wien\, 8.OG\nSeminarraum BA 08 B
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SUMMARY:AAL-Austria Workshop: Ethik in AAL Projekten - Einführung in das MEESTAR-Modell
DESCRIPTION:Vortragende / Workshop-Leiter: Prof. Dr. theol. habil. Arne Manzeschke\, Evangelische Hochschule Nürnberg. \nInhalt: \nDer Workshop richtet sich an alle Interessierten\, die im Rahmen von (AAL) Projekten mit ethischen Fragestellungen befasst sind. \nDas MEESTAR-Modell zur Bewertung ethischer Implikationen von Anwendungen der Mensch-Technik-Interaktion im demografischen Wandel entstand aus der Anforderung\, ein robustes Werkzeug für Praktiker im Sinne einer „Gebrauchsethik“ zu entwickeln. Unter Nutzung von MEESTAR soll es insbesondere wissenschaftlich-technischen Verbundprojekten und den in ihnen zusammenarbeitenden Partnern ermöglicht werden\, frühzeitig die ethischen Herausforderungen ihres Projektansatzes zu erkennen („Awareness“) und in der weiteren Entwicklung zu berücksichtigen. Neben der Sensibilisierung soll die Anwendung von MEESTAR dazu dienen\, ethische Implikationen nicht als Innovationsbarrieren zu begreifen\, sondern sie für eine erfolgreiche und auf Zustimmung der Anwender treffende Technikentwicklung zu nutzen. \nDie Teilnahme ist kostenlos\, um Anmeldung (events@aal.at) wird gebeten \nProfessor Arne Manzeschke: \nProf. Dr. theol. habil. Arne Manzeschke\, geb. 1962 in Hamburg. Professor für Anthropologie und Ethik für Gesundheitsberufe\,\nEv. Hochschule Nürnberg; Leiter der Fachstelle für Ethik und Anthropologie im Gesundheitswesen am Institut Technik · Theologie · Naturwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München. \nhttp://www.evhn.de/fh_tv_detail.html?adr_id=296&card_id=1145 \nWeitere Informationen zum MEESTAR-Modell: \nhttp://www.mtidw.de/grundsatzfragen/ethik-in-der-mti/manzeschke \n14.10.2016\, 9-13h \nTU Wien\, Getreidemarkt\, Seminarraum BD 02
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SUMMARY:Partnering Day 2016 - Solutions for a better life
DESCRIPTION:Der Medizintechnik-Cluster OÖ veranstaltet gemeinsam mit dem WTZ-West (Wissens-Transfer-Zentrum West)\, Kunststoff- und Mechatronik-Cluster und der Abteilung Forschung & Innovation der Business Upper Austria  den „Partnering Day 2016 – Solutions for a better life“ am 17. Oktober im AEC in Linz – gleichzeitig mit dem WKO Exporttag (auch Kooperationspartner). \nHauptziel der Veranstaltung ist die Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft aus unterschiedlichen Bereichen – um neue branchenübergreifende Kooperationen zu initiieren\, neue Technologien & Produkte zu entwickeln etc. \nDetails und Anmeldung
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SUMMARY:Jung & Alt in Salzburg - Dem Generationenwandel auf der Spur
DESCRIPTION:Im Rahmen der 200-Jahr-Feier der Stadt Salzburg möchten wir\, das internationale forschungszentrum für soziale und ethische fragen (ifz)\, soziale und ethische Impulse für die Zukunft Salzburgs geben. Der alters- und sozialgeographische Wandel in Stadt und Land birgt zahlreiche Herausforderungen im Miteinander der Generationen. Wie kann nun Solidarität zwischen den Generationen erhalten werden? Was bedeutet „gutes Leben“ im Alter? Wie schaut es mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf aus? Wird es in Zukunft genug Arbeitsplätze\, genug Wohnraum geben? Dies sind nur einige der Fragen\, mit denen sich unsere Expertinnen und Experten aus der Philosophie\, der Ökonomie und Wirtschaft\, der Politik und Theologie auseinandersetzen werden. \nAn zwei aufeinanderfolgenden Tagen sind Kurzvorträge und Workshops geplant. Die Keynotes halten Prof. DDDr. Clemens Sedmak („Reden hilft\, aber nicht immer“: Teilen zwischen Generationen) und Prof. Dr. Karin Heitzmann(„Generationen – Altern – Ungleichheit“). Beim abschließenden Podiumsgespräch diskutieren Cecily Corti\, Landesrätin Martina Berthold und ein Schülervertreter gemeinsam mit Clemens Sedmak. Aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen sollen dabei aufgezeigt und nach möglichen Lösungen gesucht werden. \nDatum: 18.-19. Oktober 2016\, St. Virgil\, Salzburg \nEintritt: Frei \nUm Anmeldung zum Kongress und den einzelnen Workshops wird gebeten bei: Andrea Niederfriniger: office@ifz-salzburg.at
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SUMMARY:Symposium der ARGE NÖ Heime der Reihe „ausSICHTEN“
DESCRIPTION:Am 19. Oktober 2016 widmet sich die ARGE NÖ Heime unter dem Titel „meine\, deine\, unsere … Zeitwahrnehmung in der Altenpflege“ dem erheblichen Faktor „Zeit“. \n  \nDie zunehmende Beschleunigung und prospektive Sicht unserer gesellschaftlichen Prozesse steht in krassem Widerspruch zum retrospektiven Lebensansatz unserer alten Menschen\, die sich Ruhe\, Zeit und intensive Zuwendung wünschen. Die völlig unterschiedlichen Geschwindigkeiten stellen uns gerade in der Altenpflege vor große Herausforderungen\, weil wir einerseits zwangsweise Teil des schnelllebigen gesellschaftlichen Systems sind\, andererseits aber genau die Bedürfnisse unserer BewohnerInnen nach Zufriedenheit im Alltag erfüllen sollten. \n  \nGrundlegend dabei ist sowohl die Kenntnis von unterschiedlichen Zeitwahrnehmungen als auch die Auseinandersetzung mit den eigenen Ansprüchen. Können „Gestresste“ Ruhe vermitteln? … Kann man „Räume“ für Zeit und Muße schaffen? … Wie wirkt sich meine Wahrnehmung von Zeit auf die Zufriedenheit aus? … Droht gesellschaftliche Exklusion wenn man nicht mehr Schritt halten kann? …  Das sind hier Fragen die uns neben philosophischen und physiologischen Zugängen arbeitspraktisch beschäftigen. \n  \nHeuer findet das jährliche Symposium  „ausSICHTEN“  der ARGE NÖ Heime zum  9. Mal statt! \nWir hoffen\, dass Sie sich in diesem Sinne für unser Symposium ZEIT nehmen und freuen uns auf ein Wiedersehen am 19. Oktober 2016 im Landtagssitzungssaal St. Pölten! \nProgramm und Anmeldung
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SUMMARY:Active\, Healthy Ageing in the EU
DESCRIPTION:Active\, Healthy Ageing in the EU:\nGrowing the Silver Economy through Innovation and Partnership \nThis international symposium provides a timely opportunity to explore practical solutions to the challenges associated with an increasingly ageing population in Europe. The symposium will focus on how to support active ageing through innovation and partnerships in order to grasp the opportunities for social development and economic growth in Europe that underlie this societal change as well as explore new ways to ensure the well-being and engagement of the elderly in society while supporting long-term sustainability and efficiency of the EU health and social care systems. Public Policy Exchange welcomes the participation of all key partners\, responsible authorities and stakeholders. The symposium will support the exchange of ideas and encourage delegates to engage in thought-provoking topical debate. \nFor further information click here.
URL:https://www.aal.at/veranstaltung/active-healthy-ageing-eu/
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