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SUMMARY:Infoabend - Universitätslehrgangs „Gerontologie und soziale Innovation“
DESCRIPTION:Im November 2017 startet der Universitätslehrgangs „Gerontologie und soziale Innovation“. Am Mittwoch\, den 10. Mai und am Mittwoch\, den 21. Juni 2017 finden jeweils um 18:00 Uhr Infoabende für das Masterprogramm statt. \nDas Masterprogramm „Gerontologie und soziale Innovation“ ist eine spezifische Weiterbildung am Schnittpunkt von Alter\, Gesellschaft und Individuum. Inhalte aus verschiedenen Teilbereichen der Gerontologie\, etwa soziologische\, psychologische\, pflegewissenschaftliche\, ökonomische oder sportwissenschaftliche\, sind in das Masterprogramm integriert. \nWeitere Informationen über den Lehrgang finden Sie hier. \nUm Anmeldung an ulg.gerontologie@univie.ac.at wird gebeten. \n  \nAdresse: \nCampus Lounge im Postgraduate Center\nCampus der Universität Wien\nSpitalgasse 2\, Hof 1\, Tür 1.13.3\n1090 Wien
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SUMMARY:Sonderschau Alltagsunterstützende Assistenzlösungen – Karlsruhe
DESCRIPTION:Im Rahmen der kommenden REHAB wird es wieder eine Sonderschau zum Thema Alltagsunterstützende Assistenzlösungen (AAL) geben. Unternehmen und Dienstleister präsentieren ihre Produkte und zeigen\, welche technischen Hilfsmittel schon heute ein längeres und komfortableres Leben zu Hause ermöglichen. \n  \nDie REHAB Karlsruhe ist seit 1980 weltweit eine der größten und bedeutendsten Fachmessen\, die sich den Themen Rehabilitation\, Therapie\, Inklusion und Pflege widmet. Alle zwei Jahre kommen Fachleute aus dem gesamten Bundesgebiet und dem angrenzenden Ausland nach Karlsruhe\, um sich über aktuelle Trends der Rehatechnik\, Innovationen der Hilfsmittelindustrie und neue Therapiemöglichkeiten zu informieren sowie Weiterbildungsmöglichkeiten zu nutzen. \n  \nWeitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Technische Assistenzsysteme in der Pflege – 5. Technologieseminar der IPA
DESCRIPTION:Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) lädt zum 5. Technologieseminar unter dem Titel „Technische Assistenzsysteme in der Pflege“ ein. Im Zuge dieser Veranstaltung sollen Möglichkeiten und Potenziale neuer technischer Assistenzsysteme im Spannungsfeld zwischen Anwenderbedarf\, technischer Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit diskutiert werden. \nEin Schwerpunkt der Veranstaltung betrifft erste Ergebnisse des Forschungsprojekts EmAsIn (Emotionssensitive Assistenzsysteme zur reaktiven psychologischen Interaktion mit Menschen). Weiters erhalten TeilnehmerInnen Informationen über eine bedarfsgerechte Entwicklung technischer Assistenzsysteme für die Pflege und bekommen einen Einblick in Chancen und Risiken für deren Einsatz im Gesundheitswesen. \n  \nThemen \nDie Vorträge und Diskussionsbeiträge am Vormittag beschäftigen sich mit dem EmAsIn-Projekt und sind in folgende Themen gegliedert: \n– Anforderungen der Pflegepraxis an emotionssensitive Assistenzsysteme \n– Aktuelle Projektergebnisse bzgl. der Unterstützung und Aktivierung von Demenzerkrankten sowie Patienten mit bipolarer Störung \nDie Vorträge am Nachmittag betreffen die Schwerpunkte: \n– Aktuelle rechtliche Veränderungen und Auswirkung auf den Technikeinsatz in der Pflege \n– Digitalisierung in der Gesundheitswirtschaft \n  \nWeitere Informationen finden Sie hier. \nHier können Sie sich anmelden. \nHier erfahren Sie mehr über die Abteilung Roboter- und Assistenzsysteme am Fraunhofer IPA. \nKontakt – Auskunft und Anmeldung: Karin Reinert [anmeldung@fpf.fraunhofer.de] \nKontakt – Fachlicher Ansprechpartner: Dr.-Ing. Birgit Graf [birgit.graf@ipa.fraunhofer.de]
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SUMMARY:eHealth Summit Austria
DESCRIPTION:Unter dem Motto „Digital Insight – Information-driven Health & Care“ soll die Veranstaltung ein Wegweiser in die Zukunft der Gesundheitsversorgung sein. Gemeinsam mit Vertretern aus Wissenschaft\, Politik\, Anwender und Industrie werden Fragen zu aktuelle Themen und zukünftige Entwicklungen diskutiert. \n  \nAn dieser Stelle soll besonders auf den Workshop “Assistive solutions put into practice – Experiences from the Austrian AAL pilot regions” hingewiesen werden. \nUnterstützt durch Mittel des BMVIT wurden seit 2012 sechs Pilotregionen gestartet. In diesen werden bestehende AAL-Produkte und -Dienstleistungen in die Praxis übergeführt und über einen längeren Zeitraum getestet. Übergeordnete Ziele sind die Evaluierung der Wirkungen des Technologieeinsatzes entlang der gesamten Wertschöpfungskette sowie die Erarbeitung nachhaltiger Verwertungskonzepte gemeinsam mit allen relevanten Stakeholdern. \nDieser Workshop bringt VertreterInnen aller österreichischen Pilotregionen und interessierte TeilnehmerInnen zusammen. Neben einer Vorstellung der unterschiedlichen Schwerpunkte sowie des Fortschritts der Pilotregionen soll dieser Workshop auch als eine Plattform für den Erfahrungsaustausch zu den konkreten Herausforderungen bei der Umsetzung von Pilotprojekten dienen. Damit dient dieser Workshop nicht nur dem Austausch zwischen den AAL-Pilotregionen\, sondern vor allem auch der Diskussion von Parallelen zu ähnlichen Vorhaben im Gesundheitsbereich. \n  \nKontakt: markus.garschall@ait.ac.at \nWeitere Informationen finden Sie hier. \nHier können Sie sich anmelden.
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