Arbeitskreise

Mitwirken

Aktuelle Themen werden in Form von Arbeitskreisen kontroversiell diskutiert und Lösungen/Empfehlungen erarbeitet oder Erfahrungswerte/Informationen aufbereitet, um sie der AAL-Community zugänglich zu machen.

Sollten Sie Interesse haben, bei einem oder mehreren Arbeitskreisen mitzuarbeiten oder möchten Sie weitere Themengebiete in Form eines Arbeitskreises initiieren, senden Sie uns bitte eine entsprechende Email an kontakt@aal.at

 

AAL Produktkatalog

In diesem Arbeitskreis sollen die bereits am Markt verfügbaren AAL-Produkte und bereits durchgeführte Feldversuche oder Einsatzszenarien gesammelt und zu einem Katalog zusammengefasst werden. Der Katalog soll die AAL-Community und im speziellen die Nutzer/-innen (Endverbraucher/-innen) von AAL unterstützen, einfacher und rascher geeignete Produkte und deren Anbieter zu finden. Details sind unter AK-Beschreibung Produktkatalog zu finden.

Arbeitskreisleitung:  Prof. Dr. Wolfgang Zagler (TU Wien, IGW/AAT)

 

AAL Erfahrungsaustausch

Dieser Arbeitskreis hat sich zum Ziel gesetzt Erfahrungen aus bisherigen Projekten zu sammeln und Best-Practice Ansätze für die konkrete Projektarbeit zu erarbeiten. Dabei sollen sowohl konzeptionelle Aspekte, als auch Fragen zur Einbeziehung von Endanwender/-innen, ethnische und rechtliche Fragestellungen, Gender- und ähnliche Aspekte einfließen. Details sind unter AK-Beschreibung Erfahrungsaustausch zu finden.

Die bisherigen Ergebnisse des Arbeitskreises können im Dokument AK-Ergebnisbericht Erfahrungsaustausch nachgelesen werden.

Arbeitskreisleitung: Dr. Mario Drobics (Senior Engineer AIT, Department Safety & Security; OVE-GIT-Arbeitsgruppenleiter „Ambient Assisted Living“)

AAL Qualifizierung und Ausbildung

Dieser Arbeitskreis soll durch Erarbeitung entsprechender Grundprinzipien bzw. Methodenempfehlungen eine standardisierte Aus- und Weiterbildung in Österreich anstoßen. Von den unterschiedlichen Interessensvertretungen werden der Bedarf an Qualifizierten sowie Personal erarbeitet und entsprechende Qualifizierungsnotwendigkeiten definiert. Darauf aufbauend werden im AK die Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen auch inhaltlich festgelegt. Diese werden in einem Positionspapier als Empfehlung des AKs über die Innovationsplattform AAL AUSTRIA an Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit herangetragen. Details sind unter AK-Beschreibung Qualifizierung und Ausbildung zu finden.

Arbeitskreisleitung: Mag. DI Friedrich Praus (FH Technikum Wien) und Walter Scheitz, B.A., MSc, MBA (FH Joanneum)

 

AAL Bedürfnisartikulation

Dieser Arbeitskreis wird sich darauf konzentrieren nützliche und praktikable Tools und Methoden für Endanwender/-innen zu entwickeln, um geeignete Prozesse, Werkzeuge und Lösungen für kundenzentrierte Entwicklungen zu ermöglichen. Dabei wird ein besonderer Fokus auf die Einbeziehung  der betroffenen Anwender/-innen gelegt. Details sind unter AK-Beschreibung Bedürfnisartikulation zu finden.

Arbeitskreisleitung:  Markus Garschall (AIT – Austrian Institute of Technology), Katja Neureiter (AIT – Austrian Institute of Technology)

AAL Vision Österreich

Ziel des Arbeitskreises ist es, eine Vision zu erarbeiten, was AAL in Österreich bedeutet und wie es für das Wohl der Bürger/-innen Österreichs und des Staates eingesetzt werden kann.

Nach Fertigstellung des Positionspapiers arbeitet der Arbeitskreis daran, die Vision und die Botschaft von AAL einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen und erarbeitet einen Videoclip.

Arbeitskreisleitung: Robert Hartmann (Netural GmbH)

AAL Ethik

Unter der Leitung von em.o.Univ.Prof.Dr. Ilse Kryspin-Exner und Dr. Marjo Rauhala konstituiert sich ein neuer Arbeitskreis zum Thema Ethik innerhalb der AAL AUSTRIA. Wir laden alle Interessierten herzlich ein, sich umgehend mit Dr. Rauhala (marjo.rauhala@fortec.tuwien.ac.at) in Verbindung zu setzen. Schwerpunkte und genaue Aufgabenstellung des Arbeitskreises werden in der ersten Sitzung gemeinsam festgelegt werden.

 

Bericht des AAL Ethik Workshops „Wieviel Ethik braucht AAL?“

Hohe Zukunftserwartungen an assistive Technologien zur Erleichterung des Lebens zu Hause, sowie die Zugänglichkeit zu solchen Technologien für Menschen unterschiedlicher Alternsbilder und Einreichungen bei Ethikkommissionen – solche und andere Themen wurden bei unserem Ethikworkshop zu assistiven Technologien erörtert und diskutiert. Der Workshop fand am 13.11.2017 an der Medizinischen Universität Wien statt. Der Workshop wurde von AAL Austria gemeinsam mit der FFG und dem Institut für Outcomes Research der Medizinischen Universität Wien organisiert.  Die Veranstaltung richtete sich an alle Interessierten, die im Rahmen von AAL-Projekten mit ethischen Fragestellungen befasst sind. Nach einer Begrüßung von Univ.-Prof. Dr. Tanja Stamm (Medizinische Universität Wien) begann der Workshop mit einer Reihe von Inputvorträgen von em. o. Univ.-Prof. Dr. Ilse Kryspin-Exner,  Valentin Ritschl, MSc (Medizinische Universität Wien), Vera Gallistl, MA (Universität Wien) und Dr. Marjo Rauhala (Technische Universität Wien). Danach wurden die TeilnehmerInnen in drei Gruppen zu den Bereichen „Antragsphase“, „Projektphase“ und „Abschlussphase/Markteinführung“ eingeteilt, um aktuelle ethische Fragestellungen oder Probleme aus AAL Projekten zu diskutieren. Die Gruppen wurden von Valentin Ritschl MSc, Mag. Dr. Claudia Oppenauer-Meerskraut (Medizinische Universität Wien) und DI Uli Waibel (AAL Austria) moderiert und Ergebnisse nach der Diskussionsphase in den Gruppen vor dem Plenum präsentiert. Prof. Dr. Tanja Stamm fasste zum Abschluss den Workshop zusammen. Das Team des Instituts für Outcomes Research möchte sich hier nochmals für die erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Organisation dieses Workshops bei Dr. Gerda Geyer (FFG) und Uli Waibel (AAL Austria) sowie allen TeilnehmerInnen bedanken.